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20.10.2017

Licht an - Damit Kinder im Straßenverkehr gut zu erkennen sind

 

Liebe Eltern,

sorgen Sie in der jetzt kommenden dunklen Jahreszeit dafür, dass Ihre Kinder im Straßenverkehr gut zu erkennen und sicher unterwegs sind !

  • Machen Sie Ihr Kind auf die besonderen Gefahren in der Dämmerung und Dunkelheit aufmerksam.
  • Besprechen Sie mit ihm, dass es bei Dunkelheit besonders aufmerksam sein, vorsichtiger agieren und die schlechte Sicht der Autofahrer mit einplanen muss.
  • Entscheiden Sie sich für sichere Kleidung mit eingearbeiteten reflektierenden Teilen
  • Wenn Ihr Kind mit dem Fahrrad unterwegs ist, kontrollieren Sie die Funktionstüchtigkeit der Beleuchtung und der Reflektoren.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind nicht unter Zeitdruck auf das Fahrrad steigt.

Frage, wer fällt als erstes auf??
Darum lieber so
Denn so will es KEINER

Und wenn ich im Dunkeln ohne Licht Rad fahre?

Dass Sie eine gebührenpflichtige Verwarnung bekommen können, ist klar.
Viel wichtiger ist aber die Gefahr, übersehen zu werden, was leicht zu einem Unfall führen kann. Wer als unbeleuchteter Radfahrer im Dunkeln verunglückt, erhält immer eine Teilschuld zugewiesen, denn der Unfallgegner hatte unter diesen Umständen meist kaum eine Chance Sie rechtzeitig zu erkennen. Die Frage der Vorfahrt ist in solchen Fällen dann oft nachrangig.

Jugend-Koordinatoren

F - Jugend Koordinator

Jürgen Struckhoff -  Mobil: 0160 - 97754000

E - Jugend Koordinator

Thorsten Heyl -  Festnetz : 0421 - 2769166 - Mobil : 0176 - 20634876

Hamfhofsweg ab Jan-Reiners-Weg Fahrradstrasse

Was ist eine Fahrradstrasse ??

Eine Fahrradstraße ist eine Straße, deren Fahrbahn nach StVO dem Radverkehr vorbehalten ist. Fahrradstraßen werden nach § 41 mit Z. 244 und Z. 244a ausgeschildert. In die StVO wurden Fahrradstraßen erstmals zur 24. Novelle der StVO aufgenommen, die am 1. Oktober 1997 in Kraft trat. Für Fahrradstraßen gelten die Benutzungsvorschriften für Fahrbahnen, zudem gelten folgende Bedingungen:

Andere Fahrzeugführer als Radfahrer dürfen Fahrradstraßen nur benutzen, soweit dies durch Zusatzschild zugelassen ist.

Alle Fahrzeuge dürfen nur mit mäßiger Geschwindigkeit fahren.

Radfahrer dürfen auch nebeneinander fahren.( Im §41 StVO wird in den Vorschriften zu Fahrradstraßen das Nebeneinanderfahren grundsätzlich erlaubt, im Gegensatz zu § 2 StVO (Straßenbenutzung durch Fahrzeuge), in dem klargestellt wird, dass Radfahrer nur nebeneinanderfahren dürften, wenn der Verkehr nicht behindert werde)

Wenn der Kfz-Verkehr in einer Fahrradstraße per Zusatzschild freigegeben ist, dürfen Kraftfahrzeuge nicht schneller als 30 km/h fahren (OLG Karlsruhe, 7. November 2006, Az. 2 Ss 24/05, NZV 2007, 47).[2]

Fahrradstraßen müssen lt. VwV-StVO entsprechend ihrer Zweckbestimmung auch für den Ortsfremden eindeutig erkennbar und durch ihre Beschaffenheit und ihren Zustand für den Radverkehr zumutbar sein.

Fahrradstraßen sind verkehrsrechtlich keine Radverkehrsanlage, da diese in der StVO andere Regelungen erfahren und auch die baulichen Rahmenbedingungen in der VwV-StVO anders geregelt sind.

 
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